Themengruppe für Burnout und Burnoutprophylaxe

 

Aktuell leitet Mag.a Michaela Jost am Institut eine Gruppe zum Thema Burn-Out.








 


 

Das Thema ist mittlerweile viel diskutiert und es gibt viele interessante Informationen (vergl. Ina Rösing Analyse und Kritik der internationalen Burnout -Forschung 3. Auflage 2011) die für den Umgang mit dem Syndrom dienlich sind. 

In der Burnout-Gruppe werden nebst Psychoedukation und Diskussion persönliche und soziale Möglichkeiten generiert. 

Mag.a Michaela Jost ist es ein großes persönliches Anliegen mit der Gruppe viel Neues Kreatives und Innovatives zu entwickeln. 

 

 

 

 

Eine Anmeldung ist  unter der Nummer

0680 / 120 09 16 möglich.

Wir bitte Sie um Verständnis, dass für diese Gruppe eine begrenzte Teilnehmerzahl gilt!

Erstmalig genannt wird der Begriff Burnout vom New Yorker Psychologen Herbert Freudenberger, der ihn bei eigenen Erfahrungen und Beobachtungen im psychologischen Kontext in Verwendung bringt.

 

Der Psychoanalytiker Freudenberger sieht damals die Ursache für das Auftreten des Syndroms in der Diskrepanz zwischen Erwartungen und der Realität. Die Basis für seine Beschreibungen bilden freiwillige Mitarbeiter einer New Yorker Klinik für Drogenabhängige.

 

Es wurde die Beobachtung gemacht, dass die Helfer zunehmend ausbrennen. Freudenberger spricht auch von der „ burn-out-trap, genauer. „…. it ist a precisely because we are dedicated we walk into a burn-out-trap“.

 

Damit meint der Autor die Hypothese, dass wenn jemand für eine Sache brennt, er in Gefahr läuft, für diese Sache auszubrennen. (aus Freudenberger 1974 Journal of Social Issues“) 

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